Artec NZXT Guardian
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Einleitung

Mit dem Artec Guardian Case erreichte uns nach dem Techsolo TC10-SR nun schon das zweite Modding-Case für die Gamer-Gemeinde. Das Guardian Case ist aber noch extremer gestylt als der Midi-Tower von Techsolo und soll neben mehr Platz auch mehr Funktionalität bieten als die Konkurrenz. Ob dies gelungen ist zeigen wir euch in diesem Testbericht.

Spezifikationen

Design

Wie schon gesagt ist das Styling des Guardian sehr eigenwillig und dürfte polarisieren. Entweder man liebt es oder man hasst es. Auf der nächsten LAN-Party auffallen dürfte es aber auf jeden Fall.
Das Design der Frontpartie wirkt wie eine Mischung aus Knight Rider und einem Supersportmotorrad. Originell wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig.

Keinen Zweifel daran, daß es sich bei der Optik des Gehäuses um hohe Designkunst handelt lässt der Schriftzug an der Innenseite der Frontklappe mit der Unterschrift des Designers Johnny H.

Die unter dem "Scheinwerfer" angebrachten Lüftungsschlitze suggerieren, daß sich unter dem Schreibtisch ein verdammt schnelles Gerät befinden muss. Hinter den verschiebbaren Blenden unterhalb verbergen sich, um die Optik nicht zu stören, links zwei USB-Anschlüsse, sowie rechts ein Kopfhörerausgang und ein Microeingang. Gut versteckt zwar, aber zu tief um gut erreichbar zu sein. Eine Platzierung weiter oben wäre wünschenswert gewesen.

Das etwas exzentrische Design setzt sich auch im martialisch gestalteten Seitenfenster fort. Leider wird nur wenig Einblick ins Innenleben des Rechners gewährt, aber wenigstens hat man so die Möglichkeit die Kabel fast vollständig außerhalb des Gesichtsfeldes zu verlegen.
Das Seitenteil wird mit Thumb-Screws befestigt und ist deshalb auch ohne Schraubenzieher in wenigen Sekunden abzunehmen.

Auch das Lasercut-Lüftergitter ist ungewöhnlich gestaltet. Aber trotzdem hübsch.


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