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Test - ¤ IBM DESKSTAR 180 GXP ¤ - Seite 1
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IBMDeskstar 180GXP - Der neue Star am Festplattenhimmel ?
Kein anderer Festplattenhersteller hatte wohl in diesem Jahr für so viel Aufregung gesorgt wie IBM. Nachdem die Deskstar Serie 60, 75
und teilweise auch die 120GXP aufgrund einer hohen Ausfallrate in Forenkreisen massiv die Kritik geraten ist, sorgte Mitte März dieses
Jahres eine 2. Hiobsbotschaft, die diese hohe Ausfallrate teilweise erklärte, für viel Diskussionsstoff. Die empfohlene Benutzungsdauer
der 60, 75 und 120GXP Reihe war nur auf 333 Stunden im Monat begrenzt, dies ließ gerade einmal eine tägliche Benutzung von gerade
einmal 11 Stunden zu. Doch das Ende der Fahnenstange war noch nicht erreicht, im Sommer dieses Jahres kündigte IBM an, dass die
zukünftigen Festplatten nun von Hitachi gebaut werden*.
Umso erstaunter war man wohl als IBM Mitte Oktober mit der 180GXP den Nachfolger der 120GXP Serie bekannt gab. Nicht nur wir waren sicherlich
bei Bekanntgabe der Spezifikationen geschockt. Die 180GXP Reihe vergrößerte nicht nur die Festplattenkapazität des Spitzenmodells um 60GB
auf 180GB, nein auch bot sie eine Platterkapazität von 60GB - Rekord !, nur die Maxline Serie von Maxtor erreicht mit einer
Platterkapazität von 80GB mehr, allerdings laufen diese Platten nur mit 5400rpm.
Doch das war noch nicht alles. IBM kündigte mit der neuartigen Tag 'n seek Technologie (später dazu mehr) einen 25%!!!
Leistungszuwachs gegenüber der 120GXP an, angesichts der schon überragenden Performance des Vorgängers wohl kaum vorstellbar. Doch
IBM legte noch einen drauf, als Antwort auf die WDJB Serie, stattete auch IBM, zumindest die 80GB, 120GB und 180GB Version mit einem 8MB
großen Cache aus.
*Nach einigen E-mails können wir das aber nun mittlerweile verneinen, die 180GXP wird weiterhin von IBM gebaut und vertrieben.
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