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Test - ¤ Biostar P4TCA Pro ¤ - Seite 1
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Premiere im Hause www.thors-hardware.net!
Mit dem P4TCA Pro testen wir das erste Sample vom taiwanesischen Mainboardhersteller Biostar.
Mit Intels I875P bestückt, mit dem wir schon das Intel D875PBZ
und das EPoX 4PCA3+ testen durften,
reiht sich Biostar damit in die Liste der Hersteller, die den derzeit wohl stärksten Chipstatz auf ihren Boards verlöten, der für den Desktopmarkt
erhältlich ist.
Da das Biostar P4TCA Pro nach dem EPoX 4PCA3+ das zweite Board mit Intels Canterwood war das auch erlaubte zu übertakten, waren wir natürlich sehr gespannt
wie es sich in den Leistungen schlagen würde.
Listen wir zunächst auf was Biostar auf dem P4TCA Pro alles realisiert:
- Sockel478 für Pentium4 und Celeron Prozessoren
- Frontsidebus 533 und 800MHz
- Northbridge: Intel 82875P MCH
- Southbridge: Intel 82801ER (ICH5R)
- vier DIMM Slots für maximal 4GB DDR400 Arbeitsspeicher
- ein AGP 8xfach Slot
- fünf PCI-Slots
- ein CNR-Slot
- ein WLAN Modul Slot
- zwei UDMA100 Anschlüsse
- zwei UDMA133 Anschlüsse für IDE-RAID mit bis zu 4 Festplatten realisiert über den VIA VT6410
- zwei SATA150 Anschlüsse
- Intel RAID 0
- ein Floppy Anschluss
- sechs Kanal Sound über den CMI9739A
- acht USB2.0 Anschlüsse (davon vier auf dem Board / vier sind per Kabel an ein evtl. vorhandenes FrontPanel oder änlichem möglich
- Intel Pro/1000 GigabitLAN
- Firewire über den VIA VT6307 (ein Rear- ein Front-Anschluss)
- zwei serielle Anschlüsse
- ein paralleler Anschluss
- ein S/PDIF-Header
- ein PS/2 Mausanschluss
- ein PS/2 Tastaturanschluß
- drei Lüfteranschlüsse
Wie man sieht lässt Biostar auf dem P4TCA Pro nichts vermissen. Selbst die fehlenden Firewire Schnittstelle die wir beim EPoX 4PCA3+
vermisst hatten, wird hier geboten. Klasse gemacht von Biostar !!
Wer eine dermaßen ausgestattete Platine zur Verfügung stellt, sollte auch an das nötige Zubehör denken. Mal sehen was Biostar alles in den Karton des P4TCA
Pro legt.
- ein Handbuch (Englisch)
- eine CD mit Treiber und Tools
- eine CD mit „StudioFun! Application Pack“
- eine CD mit Nortons „Internet Security 2003“ und „Norton Ghost 2003“
- zwei Rundkabel zu den IDE Ports
- ein Rundkabel zum Flopps Port
- zwei Serial ATA Kabel
- ein S/PDIF Kabel
- ein Airlink RF Modul
- eine Schnittstellenblende
- und optional einen 6-in-1 Card Reader
Unserer Meinung nach kann man hier nicht meckern! Nicht immer sind die Kartons so prall gefüllt.
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