Test - ¤ EPoX 4PCA3+ ¤ - Seite 1
Einleitung

Schon der erste Blick in den Karton des 4PCA3+ von EPoX macht Lust auf mehr. Hatten wir in der Vergangenheit zwar immer gut ausgestattete Mainbaords aus dem Hause EPoX hier, ist das 4PCA3+ aber geradezu damit gespickt. Mit dem 875P von Intel wird zwar schon das meiste vorgeliefert, EPoX legt aber noch drauf. Da das 4PCA3+ das erste Mainboard nach dem D875PBZ von Intel mit dem 875P Chipsatz war, das auch zu übertakten erlaubt, waren wir natürlich sehr gespannt was damit alles zu erreichen ist. Fangen wir aber von vorne an...........

Zubehör

Drei Floppy-Disketten die sich im Karton befinden machen etwas neugierig – das hatten wir nämlich auch noch nie. Listen wir aber erst auf:

  • eine CD mit Treibern und Tools
  • eine Floppy-Diskette mit Treiber für den HPT374
  • ein Floppy-Diskette mit Treiber für SATA RAID0 über die ICH5R
  • eine Floppy-Diskette mit USB2.0 Treiber für die ICH5
  • ein Handbuch (Englisch)
  • ein Handbuch für MagicFlash und USDM
  • ein Handbuch für den HPT374
  • ein Handbuch / Kurzanleitung – Mehrsprachig
  • zwei gerundete IDE-Kabel
  • ein Floppy Kabel
  • zwei SATA Kabel
  • zwei Kabel für die Energieversorgung von SATA Festplatten
  • ein Slotblech mit Kabel / Gameport
  • eine Schnittstellenblende

Die Liste erscheint zwar durch die vielen Handbücher etwas lang, schlecht ausgestattet an Zubehör ist das 4PCA3+ von EPoX aber dennoch nicht.

Ausstattung

Die Features, die Intel mit dem 875P bereit stellt, haben wir ja schon in der Einleitung aufgeführt. Listen wir also auf, was EPoX auf dem 4PCA3+ alles realisiert hat:

  • Sockel478 für Pentium4 und Celeron Prozessoren
  • Frontsidebus 533 und 800MHz
  • Northbridge: Intel 82875P MCH
  • Southbridge: Intel 82801ER (ICH5R)
  • vier DIMM Slots für maximal 4GB DDR400 Arbeitsspeicher
  • ein AGP 8xfach Slot
  • fünf PCI-Slots
  • zwei UDMA100 Anschlüsse
  • vier DualChannel UDMA133 Anschlüsse für IDE-RAID mit bis zu 8 Festplatten realisiert über den Highpoint HPT374
  • zwei SATA150 Anschlüsse
  • Intel RAID 0
  • ein Floppy Anschluss
  • sechs Kanal Sound über den CMI9739A
  • acht USB2.0 Anschlüsse (davon vier auf dem Board / vier sind per Kabel an ein evtl. vorhandenes FrontPanel oder änlichem möglich)
  • Broadcom (NetXtreme) /1000 GigabitLAN
  • zwei serielle Anschlüsse
  • ein paralleler Anschluss
  • ein Gameport (über ein beiliegendes Slotblech)
  • ein PS/2 Mausanschluss
  • ein PS/2 Tastaturanschluß
  • drei Lüfteranschlüsse

EPoX nutzt den Chipsatz also voll aus. Das einzige was wir vermissen ist Firewire.