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Test - ¤ SOYO SY-P4I ¤ - Seite 1
Einleitung

Intels neuester Chipsatz, mit dem 845PE als Northbridge und dem ICH4 als Southbridge, ist auf sehr vielen Mainboards zu finden. Einer seiner größten Vorteile ist die Unterstützung von Intels neuestem Prozessorboliden, dem Pentium4 3,06GHz mit HyperThreading. In diesem Review stellen wir Euch das SOYO P4I vor.
Wie sich das SOYO P4I mit dem im Vergleich zu anderen mit dem Intel845PE ausgestatteten Platinen schlägt soll unser Review klären.

Zubehör

  • das SOYO P4I
  • eine CD mit Treiber und Tools
  • eine CD mit 8 Programmen – darunter drei von Norton
  • ein Handbuch Englisch
  • zwei Kabel zum IDE Port
  • ein Kabel zum Floppy Port
  • ein SATA Kabel
  • eine Schnittstellenblende
  • ein Päckchen Wärmeleitpaste

Viel Zubehör bringt das SOYO P4I nicht mit. Da hatten die anderen Boards im Vergleich mehr. Kommen wir aber zur Ausstattung.

Ausstattung

  • Sockel 478 für Intel Pentium4 und Celeron Prozessoren
  • Northbridge: Intel FE82845GE
  • Southbridge: Intel FW82801DB
  • Frontsidebus 400/533MHz
  • drei DIMM Slots für maximal 2GB PC2700 konformen Arbeitsspeicher
  • sechs PCI Slots
  • ein AGP Slot 4xfach
  • zwei UDMA100 Anschlüsse
  • ein UDMA133 fähiger Anschluss mit Unterstützung für RAID 0/1 – realisiert über den Highpoint 371
  • ein Floppy Anschluss
  • ein SATA Anschluss
  • 10/100Mbps LAN onboard über den Davicom 9102
  • Vier Kanal Sound Onboard über den CMI9738
  • zwei USB2.0 Anschlüsse - vier weitere auf dem Board vorhanden
  • 1 x Parallel
  • 2 x Serial - einmal über das beiliegende Slotblech
  • 1 x PS/2 Tastaturanschluß
  • 1 x PS/2 Mausanschluß
  • 1 x Gameport
  • 4 x Lüfteranschlüsse

Die Ausstattung des SOYO SY-P4I ist die Beste im Vergleich zu den anderen Boards. Vor allem der RAID Controller wird viele freuen.

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