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Test - ¤ SPARKLE Platinum Ti4600 128MB ¤ - Seite 1
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Mips-Computer ist für selektierte Ware ja bekannt. Zum Test hat man uns daher eine SPARKLE SP7200T6 Platinum Ti4600 128MB 2,8ns
geschickt. Das Flaggschiff von Sparkle besticht schon durch ihr Aussehen, denn ein brachialer Kühlkörper umhüllt die Karte förmlich.
Der NVIDIA Ti4600 und der verlötete Speicher mit 2,8ns versprechen natürlich einiges. Ob die Karte leisten kann was die Daten
versprechen wollen wir genau testen da die SPARKLE SP7200T6 Platinum Ti4600 128MB 2,8ns uns zukünftig als Referenzkarte dienen wird.
Für die Bereitstellung der SPARKLE SP7200T6 Platinum Ti4600 128MB 2,8ns möchten wir uns bei

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bedanken.
So wie die Karte aussieht ist auch das Zubehör! Die folgenden Sieben (7) CD´s sind mit in der Dose:
- Smart Install (Treiber und Tools)
- PowerDVD XP Version 4.0
- PowerDirector 2.1 ME
- Lite Version von ONI und 4x4EVO
- Serious Sam
- Rage Rally - Midnight GT
- Incoming Forces - Deliverance
Dazu passend liegt noch eine CD-Box bei.
Für den Anschluss an einen Fernseher liegen ausserdem noch fogende Kabel und Adapter bei:
- 1 x SCART Adapter
- 1 x 1 to 1 Cable
- 1 x 1 to 4 Cable mit Composite-In (AV-In), S-Video Out, S-Video In und MINI DIN 9Pin (Anschluss an die Grafikkarte)
Die Ausstattungliste liest sich wie Sahne. Vor allem die Speicherbestückung fällt natürlich auf. In letzter Zeit tauchten ja immer
wieder Meldungen auf dass Karten mit 128MB Arbeitsspeicher langsamer wären als ihre 64MB Pendanten. Bei der Sparkle die mit 2,8ns RAM
bestückt ist dürfte dies aber kaum der Fall sein - dazu aber in den Tests mehr.
- Chipsatz: GeForce 4 Ti 4600
- 128MB Ultra fast DDR-RAM SAMSUNG 2,8ns
- Fill Rate (AA SAMPLE/SEC.) 4.8 BILLION
- Triangles/SEC. 86 MILLION/SEC.
- Memory Bandwidth 10.4GB/SEC.
- Video In, Video Out
- Monitorausgang 1 x
- DVI Ausgang 1 x
- Twin View
- Hardwaremonitor für GPU-Temp und Fan-Speed
Die Testumgebung:
Da die SPARKLE SP7200T6 Platinum Ti4600 128MB 2,8ns wie schon erwähnt zukünftig unsere Referenzkarte sein soll, haben wir sie auf zwei
Mainboards zeigen lassen was sie kann. Zum einen haben wir aus dem Socket-A Lager das EPoX 8K3A+ in Verbindung mit einem Athlon XP2000+
unlocked (die CPU wurde uns ebenfalls von Mips-Computer gestellt) gewählt das uns ebenfalls als Referenzplatine dient. Aus dem
Intel-Lager hatten wir das ASUS P4S8X in Verbindung mit einem P4 2.53GHz zum Test hier.
Beide Platinen wurden 256MB Arbeitsspeicher bestückt, nur für den Codecreatures-Benchmark Pro mussten wir auf 512MB aufstocken und liefen
unter WinXP Pro.
Als Treiber wurde der von CD verwendet da die Versionen 30.82 und 40.41 keine Vorteile brachten. Als Übertaktungs-Tool kam
"NV-HardPage" zum Einsatz (in unserer Download-Sektion).
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