Lexikon
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3DNow!:

Sammlung von 21 Befehlen, um Multimedia-Anwendungen zu beschleunigen. CPU´s wie der AMD k6-2 profitieren nur dann von 3DNOW!, wenn das entsprechende Programm optimiert wurde.

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10Base-T:

Moderner Verkabelungsstandart für Netzwerke, bei dem zweiadrig verdrillte Leitungen (Twisted Pair) und Westernstecker (nicht zu verwechseln mit ISDN Steckern) zum Einsatz kommen. Die Topologie bei mehr als zwei Rechnern im Netzwerk, ist die Sternform mit einem Hub oder Switch als Verteiler. Geschwindigkeit maximal 10MBit/s.

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100

100Base-T:

Wie bei 10Base-T, allerdings bei Einsatz entsprechender Kabel, Verteiler und Netzwerkkarten bis zu 100MBit/s.

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A

Abwärtskompatibel:

Eigenschaft von Soft- oder Hardware, Daten verarbeiten zu können, die mit einer früheren Version des Produkts erarbeitet wurden. Dafür brauchen aber keine besonderen Einstellungen und Anpassungen vorgenommen werden.

ActiveX:

Eine Technologie von Microsoft, die in erster Linie als Betriebssystemerweiterung für Windows gedacht ist. Es wurde in Konkurrenz zu Java entwickelt. Zum Betrachten solcher ActiveX-Programme, die man hin und wieder auf Webseiten findet, genügt der Browser. Die meisten Sicherheitslücken in modernen Browsern entstehen durch Java oder ActiveX.

AMR Slot:

Abkürzung für "Audio Modem Riser Slot". Steckplatz der überwiegend für Audiokarten benutzt wird.

AGP Treiber:

Software, um AGP Datentransfer zu ermöglichen. Unbedingt Notwendig für VIA Platinen.

Anti-Aliasing:

Rechnerisches Verfahren, um bei niedriger Auflösung treppenartige Kanten von Grafiken oder Buchstaben zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen Objekt- und Hintergrundfarbe. Genauer: Als kleinste darstellbare Einheit steht nur das Pixel zur Verfügung. Ein Pixel wird gesetzt, wenn mindestens 50% der Pixelfläche durch das Objekt bedeckt sind. Anti Aliasing benutzt für die harten Übergänge von Pixel zu Pixel Mischfarben. Das Bild wird zwar unschärfer, aber das Auge lässt sich täuschen und der Treppeneffekt verschwindet.

API:

Abkürzung für "Application Programming Interface". Bezeichnung einer Softwareschnittstelle, die für eine problemlose Zusammenarbeit der einzelnen Module innerhalb eines Betriebssystems sorgt.

Access Point:

Der Access Point ist eine Art Verteiler und Verstärker für Funksignale in einem WAN (Wide Area Network). Ähnlich einem Hub in einem Kabelgebundenen LAN (Lokal Area Network) kümmert sich der Access Point um die Verteilung der Datenpakete über Funk. Access Points werden auch als Signalverstärker, so genannte "Repeater" eingesetzt, um die Reichweite der Datenübertragung zu erhöhen.

AC3:

Ein komprimiertes Digital-Audio-Format mit 6 Kanälen für Raumklang. Bekannt auch als Dolby Digital vom Unternehmen Dolby Laboratories.

AC97:

Abkürzung für "Audio Codec 97". INTEL-Spezifikation für einfache Audio-Hardware und Softmodems.

Account:

Englische Bezeichnung für "Konto". Zugangsberechtigung zu Datenbanken, Netzwerken und Mailboxen für eine bestimmte Person. Der Account besteht in der Regel aus einem Namen (Username) und einem Kennwort (Paßwort).

ACPI:

Abkürzung von Advanced Configuration and Power Interface.

ASCII:

Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange. Der ASCII-Code legt die duale Kodierung aller Ziffern und Zeichen des lateinischen Alphabets fest. Durch die Standardisierung des ASCII-Codes wird der Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Programmen und Computern ermöglicht.

Avatar:

Begriff, der aus der indischen Mythologie stammt und die Inkarnation eines Gottes in Tier- oder Menschengestalt bezeichnet. Im Zusammenhang mit Computern ist eine grafische Figur gemeint, die in Internet-Chats- und Spielwelten den Benutzer in Tier- oder Menschenform vertritt.

ANSI:

Ein Zeichensatz des "American National Standard Institute". Er kommt heute vielfach, z.B. bei Windows, zum Einsatz.

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B

Bustakt:

Der Bustakt(auch als Front Side Bus bekannt) ist die grundsätzliche Geschwindigkeit, mit dem die einzelnen Komponentan im System kommunizieren. Er beschreibt unter anderem, mit welcher Geschwindigkeit die CPU auf den Hauptspeicher zugreifen kann.

BIOS:

Basic Input/Output System, stellt die unterste Computerebene dar. Das BIOS liegt auf einem Flash-ROM-Chip auf dem Motherboard. Es ist zuständig für die Erkennung von Peripherie und das Starten des Betriebssystems. Beim sogenannten BIOS-Flash wird eine neue BIOS-Version auf den Chip aufgespielt. Wenn dabei ein Fehler auftritt (falsche BIOS-Version, Datendefekt, Stromausfall), kann der Computer nicht mehr gestartet und damit der BIOS-Flash nicht mehr rückgängig gemacht werden.

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C

CPU:

CPU ist die Abkürzung für , „ Central Processing Unit ", was soviel heißt wie „ zentrale Recheneinheit". Manchmal nennt man sie einfach nur , „ Prozessor " oder „ Hauptprozessor ". Die CPU ist das Hirn eines PCs und übernimmt die meisten Kalkulationen.

CRT:

Cathod Ray Tube (deutsch: Kathodenstrahlröhre oder Braun'sche Röhre); darstellender Teil des weit verbreiteten "Röhrenmonitors". Zumeist wird auch der ganze Monitor CRT genannt. Durch Beschuss einer fluoreszierendenden Schicht mit Elektronen wird die Schicht zum Leuchten gebracht. Durch die Geschwindigkeit lässt sich die Intensität und damit die Farbe festlegen.

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D

DIE - Shrink:

Als reinen Die-Shrink bezeichnet man Prozessoren, die technisch ihren Vorgängern gleichen, aber in kleineren Strukturen gefertigt werden.

DFÜ - Netzwerk:

Als Funktion in Microsofts Windows integriert. Es dient dazu, einen Rechner mit einem anderen Rechner, oder mit einem LAN per Modem oder ISDN - Karte zu verbinden. Das Modem wird dabei zur virtuellen Netzwerkkarte. In der Regel wird das DFÜ - Netzwerk dazu verwendet, einen PC mit dem Internet zu verbinden.

DHCP:

Dynamic Host Configuration Protocol. Es wird zur automatischen Vergabe von festen oder dynamischen IP - Adressen an Netzrechner verwendet. In Server Versionen von Windows NT, 2000 oder XP kann man einen solchen Mechanismus aktivieren.

DNS - Server:

Ist eine Art Adressbuch für die Zuordnung alphanumerischer Klartext - Netzadressen (z.B. Namen von PC´s in einem LAN, oder I-Net Adressen wie www.thors-hardware.net) zu einer numerischen IP - Adresse.

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E

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F

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G

GPU:

Graphics Processing Unit; der Grafikprozessor. Neben der CPU ist dies der wichtigste und schnellste Chip im modernen Computer, da er für rechenaufwendige 3D-Filter und Rendering zuständig ist. Aktuelle 3D-Spiele benötigen stets aktuelle Grafikkarten mit neuesten GPUs.

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H

Heatspreader:

Mit dem P4 führte Intel den Heatspreader ein. Diese Metallhaube schützt den Prozessorkern vor unsachgemässer Behandlung und optimiert die Wärmeabgabe.

HyperZ II:

HyperZ II ist ein Feature das ATI erstmals bei der Radeon 8500 verwendet. Es ist dazu da, um die Speicherbandbreite zwischen dem Grafikchip und dem Speicher zu erhöhen. Laut ATI soll es die Speicherbandbreite bis zu 30% erhöhen. HyperZ II optimiert die interne Verwaltung der Tiefeninformationen jeder 3D-Szene.

HUB:

Ein HUB ist eine elektrischer Verteiler im LAN. Obwohl die Datenpakete mit einer Empfängeradresse versehen sind, schickt der HUB sie an alle angeschlossenen Stationen, bzw. PC´s. Jedoch werden die Datenpakete nur vom dem Rechner angenommen, der sie beantragt hat. Alle anderen Rechner lehnen die Daten ab. Das hat zur Folge, daß das Netzwerk unnötig belastet wird. In kleineren Netzwerken werd HUB´s daher immer mehr von den in dieser Hinsicht intelligenten Switches verdrängt.

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I

ISSE:

Ähnlich wie 3DNOW! sind die Internet Streaming SIMD Extensions (ISSE) als Befehlssammlung im Multimedia-Bereich konzipiert. Bisher verwendet der Pentium III, Pentium IV, AMD Athlon XP, und AMD Athlon Thorgbreht die 71 instruktionen

Intel820:

Hauptplatinen Chipsatz für den Pentium III (133MHz FSB, 100MHz SDRAM oder RDRAM)

IntelBX:

Fahrwerk der meisten Pentium II/III Systeme (100MHz FSB, 100MHz SDRAM)

Intel815:

Nächster Chipsatz für den Pentium III (133MHz FSB und 133MHz SDRAM, AGP4X)

IP - Adresse:

Numerische Adresse, die einen bestimmten PC in TCP/IP Netzwerken eindeutig identifiziert. Derzeitige IP-Adressen bestehen aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die je durch einen Punkt getrennt werden, z.B.: 192.168.0.1 . Es gibt öffentliche und private IP-Adressen. Öffentliche IP-Adressen werden von Rechnern verwendet, die über das Internet erreichbar sind. Diese sind weltweit einmalig. Private IP-Adressen unterliegen bestimmten Einschränkungen, sie beginnen meist mit 192.168. oder 10.0.0 und finden daher ausschließlich innerhalb von LAN´s und WAN´s Verwendung. Da die Anzahl an gültigen IPs insgesamt nur 4,16 Milliarden beträgt und insbesondere die zugeteilten Bereiche in Ostasien nicht mehr ausreichen, wurde unter der Bezeichnung IPv6 ein neuer Standard mit wesentlich längeren Adressen entwickelt, der innerhalb der nächsten Jahre eingeführt werden soll.

IPX/SPX:

Eine Abkürzung für Internetwork Packet Exchange/Sequenced Packet Exchange. Ist ein Bestandteil des Novell Netzwerkprotokolls, das dann erforderlich ist, wenn der Rechner mit einem Netware - Server verbunden werden soll.

ICMP:

Protokoll, das unter TCP/IP die Verbindung betreffende Meldungen zurückgibt.

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J

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K

Kernspannung:

Auch Vcore genannt. Die Kernspannung versorgt den Prozessorkern mit Energie. Wenn eine übertaktete CPU instabil arbeitet, hilft oft ein höherer Vcore.

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L

L1 / L2 Cache:

Schneller Zwischenspeicher, der zur Zwischenlagerung von Daten und Instruktionen verwendet wird. Die CPU sucht hier zuerst nach Daten. Wird sie nicht fündig (Cache Miss) sucht sie im Hauptspeicher oder auf der Festplatte nach.

LAN:

Local Area Network. Räumlich begrenzter Netzwerkverbund aus zwei oder mehreren Rechnern.

Loopback:

IP, beginnend mit 127. Dem lokalen Netzwerk zugeteilt.

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M

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N

NetBEUI:

Netzwerkprotokoll von Microsoft, das ausschließlich von Windows - Rechnern unterstützt wird. Eignet sich für Peer to Peer Netzwerke oder kleinere LANs.

NETBIOS:

Diese spezielle Programmierschnittstelle stellt bestimmte Netzwerkbefehle zur Verfügung. Früher wurde NETBIOS zur Netzkommunikation von Applikationen und Spielen genutzt, um unabhängig von dem darunterliegenden Netzwerkprotokoll zu sein.

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O

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P

Peer to Peer Netzwerk:

Ein LAN, bei dem es keinen zentralen Server, oder Verteiler gibt, sondern lediglich gleichberechtigte Arbeitsplatzrechner, die untereinander Ressourcen, wie Laufwerke, Drucker, Dateien, etc. zur Nutzung bereitstellen.

Protokoll:

Bezeichnet in der Informationstechnik ganz allgemein eine Sammlung von Regeln für die Formate von Daten und deren Übertragung. Vereinfacht kann man sich ein Netzwerkprotokoll wie eine gemeinsame Sprache der Verbundenen Rechner vorstellen. Verbreitete und bekannte Netzwerkprotokolle sind z.B. TCP/IP oder IPX/SPX.

Personal Firewall:

Software zur Überwachung des Datenverkehrs im Netzwerk.

PoD:

Ping of Death: Angriff, bei dem ein unzulässig grosses ICMP-Datenpaket fragmentiert verschickt wird. Wenn es am Zielort wieder zusammengesetzt wird, kann das zum Systemabsturz führen. Bei den meisten Firewalls gibt es allerdings die Option, fragmentierte IP-Pakete zu blockieren, was den PoD unmöglich werden lässt.

Port:

Ein Port ist zu vergleichen mit einer Tür, welche von einem bestimmten Protokoll passiert wird. Ein Beispiel wäre Port 80 für www-http (hier kommuniziert der Browser) oder Port110 für pop3, ein Email-Protokoll.

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Q

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R

Raid "0":

Der RAID-Level 0, auch "Non-Redundant Striped Array" bezeichnet, steht hier für "keine Redundanz" bzw. "keine Sicherheit". Zwei oder mehr Festplatten werden im RAID 0 Verbund zusammengeschaltet, um somit die Schreib und Lesegeschwindigkeit zu erhöhen, z.B. zur Verarbeitung von Video-Daten, etc. In kleine Blöcke mit einer Größe von 4 bis 128 KByte aufgeteilt, werden die Daten beim Benutzer abwechselnd auf den Festplatten des RAID 0 Arrays gepeichert. Es ist so möglich, gleichzeitig auf mehrere Platten zu zugreifen, was die Geschwindigkeit insbesondere bei sequentiellen Zugriffen erhöht. Bei RAID 0 werden keine redundanten Informationen erzeugt, es gehen Daten verloren, wenn eine RAID-Platte z.B. wegen eines Defektes ausfällt. Es lassen sich keine zusammenhängenden Datensätze mehr reproduzieren, weil die Daten auf mehrere Platten verteilt sind, selbst wenn nur eine Platte im RAID 0 Array ausfällt.

Raid "1":

RAID 1 Verbund wird auch als "Drive Duplexing" genannt. In diesem Verbund werden auf zwei Festplatten identische Daten gespeichert. Damit ergibt sich eine Redundanz von 100 Prozent. Fällt eine der beiden Platten aus, so kann das System mit der verbleibenden Platte ungestört weiterarbeiten. Allerdings wird die hohe Ausfallsicherheit dieses Verbundes in der Regel nur in kleinen Servern eingesetzt, da bei RAID 1 die doppelte Platten-Kapazität benötigt wird, was sich bei großen Datenmengen schnell finanziell bemerkbar macht.

Raid "2":

Bei diesem Raid Verbund werden die Daten in einzelne Bytes aufgeteilt und verteilt auf die Festplatten des Platten-Arrays. Der Fehlerkorrekturcode (ECC = Error Correction Code) wird nach dem Hamming-Algorithmus berechnet und auf einer zusätzlichen Festplatte gespeichert. Da in allen modernen Festplatten bereits Methoden zur Fehlerkorrektur enthalten sind, spielt dieser RAID Level in der Praxis keine große Rolle mehr.

Raid "3":

Daten werden in einzelne Bytes aufgeteilt und dann abwechselnd auf den Festplatten des Systems abgelegt. Für jede Datenreihe wird ein Parity-Byte hinzugefügt und auf einer zusätzlichen Festplatte abgelegt. Beim Ausfall einer einzelnen Festplatte können die verlorengegangenen Daten aus den verbliebenen sowie den Parity-Daten rekonstruiert werden. Moderne Festplatten und Betriebssysteme arbeiten nicht mehr mit einzelnen Bytes und somit findet auch der RAID-Level 3 kaum noch Verwendung.

Raid "4":

RAID 4 ist mit RAID 3 vergleichbar, nur werden die Daten nicht in einzelne Bytes, sondern in Blöcke von 8, 16, 64 oder 128 KByte aufgeteilt. Beim Schreiben von großen zusammenhängenden Datenmengen läßt sich so eine hohe Performance erreichen. Wenn verteilte Schreibzugriffe vorgenommen werden, muss jedesmal auf den Parity-Block zugegriffen werden. Für viele kleine Zugriffe ist RAID 4 demnach nicht geeignet. RAID-übersicht

Raid "5":

Die Parity-Daten werden bei diesem Level - im Unterschied zu RAID 4 - auf allen Laufwerken des Arrays verteilt. Dies erhöht die Geschwindigkeit bei verteilten Schreibzugriffen, Engpässe durch die spezielle Parity-Platte können nicht entstehen. RAID 5 hat sich bedingt durch diese Vorteile in den letzten Jahren als beliebteste RAID-Variante für PC-Systeme etabliert. RAID-übersicht

Raid "6":

Dieses Level bietet die höchste Datensicherheit. Es wird zum RAID-5-Verfahren eine weitere unabhängige Paritäts-Information auf einem zusätzlichen Laufwerk hinzugefügt. Die Schreibzugriffe werden dadurch allerdings wieder etwas langsamer. RAID-übersicht

Raid "7":

Dieser RAID-Level ist auch ähnlich wie RAID 5 aufgebaut. In der RAID-Steuereinheit wird hier aber zusätzlich ein lokales Echtzeitbetriebssystem eingesetzt. RAID 7 benutzt mehrere größere Pufferspeicher und schnelle Datenbusse. Die Daten in den Pufferspeichern und auf den Laufwerken sind von der Datenübertragung auf dem Bus abgekoppelt (asynchron). So werden alle Vorgänge erheblich beschleunigt gegenüber den anderen Verfahren. Die Paritätsinformation kann ähnlich wie bei RAID 6 für eines oder mehrere Laufwerke generiert werden. Es lassen sich gleichzeitig unterschiedliche RAID-Level nutzen. RAID-übersicht

RAS:

Abkürzung für Remote Access und Bezeichnung für den Fernzugriff auf einen PC oder ein LAN über eine Stand - bzw. eine Telefonleitung. Durch diese Art der Kommunikation entsteht ein WAN.

Remote Control:

Anders als bei RAS wird bei Remote Control (RC) ein über LAN, Internet oder Telefonleitung angerufener Rechner komplett ferngesteuert. Die Tastatur - und Mauskommandos werden dabei an den gesteuerten PC gesendet, von dem die kompletten Bildschirminhalte zurückkommen. Dies erfordert den Einsatz spezieller Software auf beide Rechnern. Bekannte Software ist z.B. Symantec´s PC Anywhere, MS Netmeeting oder VNC.

Router:

Ein Router regelt die Verbindung von zwei oder mehreren LANs zu einem WAN. Zu seinen Aufgaben gehört das Konvertieren von Datenformaten und Protokollen und das korrekte Addressieren. Findet auch Verwendung zur Verbindung eines LANs zum I-Net. Router können mit verschiedenen Sicherheitsmechanismen ausgerüstet sein, wie z.B. Firewalls, Filter, etc., um das LAN vor unerlaubten Zugriffen aus dem I-Net zu schützen.

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S

Slot1:

Formfaktor für die Halterunf der Pentium II/III CPUs. Er besitzt eine langgezogene Form (Slot=Schlitz) und sieht den Steckplätzen für Erweiterungskarten ähnlich.

Smoothvision:

Ist ein anderes Schlagwort, mit dem ATI ein neues Kantenglättungsverfahren betitelt. Sowohl Smoothvision als auch die Quincunx-Technik des Geforce 3-Chips sind Multisampling-Techniken, die auf einem gedrehten Abtastgitter basieren. Spieleprogrammierer können dieses Gitter beim Radeon 8500 aber auch selbst programmieren.

Sockel 7:

Quadratisch angelegter Sockel für CPU´s wie K6-2/3, oder Intels Pentium Reihe.

Switch:

Begriff für einen Schalter, bzw. Umsetzer. In Verbindung mit einem LAN ist dabei meist die intelligentere Variante eines HUBs gemeint. Im Gegensatz zum HUB leitet der Switch geforderte Datenpakete gezielt an den Empfänger, anstatt an alle Rechner im Netzwerk. So ensteht erheblich weniger Datenverkehr.

Socket:

Eine IP zusammen mit einem Port nennt sich Socket. Beispiel: 127.0.0.1:80 beschreibt den www-http- Port (80) des lokalen Rechners mit der feststehenden IP 127.0.0.1 .

Spyware:

Programme, die versteckt Benutzerdaten sammeln, um diese ans Internet zu senden.

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T

Truform:

Mit der ATI eigenen Truform- Technologie kann der Radeon 8500 auch in alten Spielen gerkümmte Oberflächen erzeugen. Dazu greift er auf so genannte N-Pachtes zurück. Diese Technik zerlegt ein Dreieck in mehrere kleinere und läßt Kanten damit etwas runder erscheinen. ATI arbeitet mit einigen Spielefirmen zusammen, um Truform-Updates für bekannte Spiele zu veröffentlichen, wie zum Beispiel Counter Strike.

TCP/IP:

Steht für Transmission Control Protocol. Wir überwiegend im I-Net, aber auch zunehmend in LANs und WANs, als Übertragungsprotokoll verwendet. Dabei dient das Internet Protocol (IP) der Verpackung, Adressierung und dem Transport der Datenpakete. Das TCP dient dabei zur korrekten Übertragung und zur korrektur von Übertragungsfehlern, z.B. durch Prüfsummen.

Topologie:

Beschreibt im Netzwerk die Art der Verkabelung der einzelnen Computer, wie z.B. in Form eines Sterns oder eines Ringes um einen zetralen Rechner herum, aber auch in BUS - Form, was eine Verbindung vom ersten bis zum letzten Rechner beschreibt.

Twisted Pair:

Bei dieser Art des Kabels sind die Adernpaare miteinander verdrillt, um so die elektromagnetische Abstrahlung so gering, wie möglich zu halten. Es gibt zwei verschiedenen Bauformen von Twisted Pair Kabel, die STP und UTP. Die STP Bauart beinhaltet eine zusätzliche Abschirmung der Adernpaare. Twisted Pair Kabel werde nach ihren elektromagnetischen Eigenschaften in Kategorien eingeteilt (Cat1 bis Cat5). Für derzeitige 100MBit Netzwerke (100Base-T) kommen üblicherweise nur Cat5 in Frage.

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U

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V

VPN:

Eine Abkürzung für Virtual Private Network. Gemeint ist damit in der Regel die Verwendung des I-Net´s als Transporter für eine PC zu PC Verbindung. Durch ein sogenanntes Tunneling Protocol werden die für die Gegenseite bestimmten Daten in TCP/IP konforme Pakete eingeschlossen und verschlüsselt. Es kann auch ein anderes Netzwerkprotokoll als TCP/IP verwendet werden, z.B. IPX.

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W

WAN:

Steht für Wide Area Network. Damit bezeichnet man jede Verbindung zweier oder mehrerer voneinander entfernter LANs. Die Verbindung kann über Telefon, ISDN, Standleitungen oder mit Hilfe von VPN über das I-Net erfolgen.

WLAN:

Abkürzung für Wireless Local Area Network (Nicht zu verwechseln mit WAN). Bezeichnet ein Lokales Netzwerk, in dem alle oder einzelne Rechner, bzw. Stationen, nicht mit Kabeln, sondern über eine Funkstrecke miteinander verbunden sind. Zum Ermöglichen dieser Art des Netzwerkes sind spezielle Netzwerkkarten und mindestens ein oder mehrere Access Points nötig.

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X

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Y

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Z

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